2000 – 2021: Team Strassacker und seine Erfolgsgeschichte

Erste Schritte

Das Team Strassacker entstand im Jahr 2000 aus einer Feierlaune heraus. Auf seinem Geburtstag wurde Franco Adamo, der Initiator des Teams, von einem Freund angesprochen, dass es sei doch eine reizvolle Sache sei, an der Deutschland Tour (D-Tour) für Jedermänner im Jahr 2001 teilzunehmen. „Da fahren doch Halbprofis mit. Fahrer wie ich haben bei solchen Rennen keine Chance“, waren die ersten Gedanken. Im Laufe des Abends trug die Überzeugungsarbeit des Freundes Früchte: „Wenn ich ein Team und Sponsoren finde, machen wir es!“. Im November holte sich Franco Adamo von seinem Vorgesetzten bei der Firma Strassacker, Jürgen Widmaier, die Zusage für ein Teamsponsoring. Daraufhin wurde der Verein „Coup Cycle“ zu Beginn des Jahres 2001 von sechs Mitgliedern gegründet.

Nun standen die Vorbereitungen für den Start bei der D-Tour 2001 an. Durch einen glücklichen Zufall schloss sich zu diesem Zeitpunkt Ingmar Herrmann, der Vorjahressieger der D-Tour, dem Team Strassacker an. Im ersten gemeinsamen Trainingslager, nahm er den anderen Fahrern zuerst einmal die Zweifel einen Schnitt von mehr als 30 km/h bei den Rennen durchhalten zu können. Denn immerhin hatte das restliche Team, zum damaligen Zeitpunkt, noch nie an einem Radrennen teilgenommen.

„Bei unserem ersten Start, der D-Tour 2001, hat uns der spätere Sieger der Mannschaftswertung, das Team Bergstrasse, ziemlich beeindruckt: Warmfahren auf der Rolle und Massagen nach den Rennen kannten wir nur von den Profis. Das Team Strassacker wurde Achter. „Wir konnten es gar nicht glauben und waren so stolz auf uns“, schwärmt Adamo noch heute vom ersten großen Rennen.

Diese erste Deutschland Tour war ein Meilenstein für das Team. Während der Rundfahrt wurden Kontakte zu anderen Fahrern geknüpft, die nach der Saison zum Team Strassacker kamen und das sportliche Niveau noch einmal deutlich anhoben. Aus einem Interview, das Rudi Altig während der Rundfahrt mit Franco Adamo für die ARD führte, entwickelte sich über die Jahre eine Freundschaft. Mit seinen Tipps und Kontakten konnte Rudi Altig in den Anfangsjahren sehr zur Entwicklung des Teams beitragen.

Weitere Entwicklung

Der achte Platz aus dem Jahr 2001 machte Lust auf Mehr. In den folgenden Jahren steigerte sich die Mannschaft kontinuierlich. 2002 sprang in der Endabrechnung bereits der fünfte, 2003 gar der zweite Platz heraus. Im Jahr 2004 ging dann ein Traum in Erfüllung – der Sieg in der Mannschaftswertung der D-Tour.

Auch in den Jahren 2007 und 2008 wurde die Mannschaftswertung der D-Tour gewonnen. Abgerundet wurden diese beiden Rundfahrten durch die zusätzlichen Siege der Gesamteinzelwertung von Günter Höllige (2007) und Marc Leischner (2008) sowie durch Martina Höllige (2008) bei den Damen.

2009 konnte zum ersten Mal die neu eingeführte Teamwertung im German Cycling Cup (GCC) gewonnen werden. 2013 wurde dieser Erfolg bei der zweiten Teilnahme an der gesamten GCC-Serie wiederholt. Zudem sicherte sich Holger Koopmann mit dem dritten Gesamtrang einen Platz auf dem Podium und zusätzlich die Deutsche Meisterschaft in seiner Altersklasse.

Im gleichen Jahr wurde Holger Koopmann Journalisten-Weltmeister in St.Johann/Tirol und 2014 von seinem Teamkollegen Joscha Weber bei der Austragung in Bad Radkersburg beerbt.

2015 konnte man in einem spannenden Saisonfinish zum dritten Mal die Teamwertung im GCC gewinnen. Christopher Heider belegte Platz 3 der Gesamteinzelwertung, Holger Koopmann wiederholte den Sieg in seiner Altersklasse und Lennart Böhm und Christopher Heider taten es ihm in ihren Altersklassen gleich. Bei den Frauen belegte Bianca Brückner einen herausragenden zweiten Platz in der Gesamteinzelwertung.

2016 verlagerte das Team seinen Fokus wieder einmal Richtung Alpenraum und zu den profilierten GCC-Rennen. Tagessiege bei der Tour de Kärnten, div. Top-Ten Platzierungen bei und einige Tage im Führungstrikot der TOUR-Transalp, der Sieg in der Teamwertung bei der Velotour Eschborn-Frankfurt und der zweite Platz beim Ötztaler Radmarathon, dazu die Einzelsiege von Florian Vrecko am Nürburgring und auf der zweiten Etappe des RiderMan, von Holger Koopmann beim Race am Rhein in Düsseldorf, von Florian Anders beim Saisonabschluss in Münster und, und, und.

2017 geht als ein ganz besonderes Jahr in die Teamgeschichte ein: Fünf Siege in neun Rennen in der Teamwertung, dazu vier zweite Plätze. Sieg in der Gesamtteamwertung im GCC. Das erste Team, das, durch Hanno Rieping, zeitgleich auch den Sieg in der Gesamteinzelwertung holt. Sieg von Hanno Rieping bei der Tour d’Energie und beim RiderMan, Nils Kessler beim Schleizer Dreieck, Christian Thomas beim Velorace Dresden. Mit Kai Miebach ein weiterer Fahrer auf dem Podium der GCC Gesamtwertung und fünf Fahrer unter den Top Ten. Dazu div. Siege, Podiums- und Top Ten-Platzierungen in den Altersklassen!

2018 war ein ebenso erfolgreiches Jahr für das Team: Neben den (Team)-Siegen in Göttingen, Köln, Frankfurt und Rad am Ring (Einzelwertung: Platz 1, Platz 1, Platz 2, Platz 2), wurde Florian Vrecko 2ter beim Highlander Radmarathon. Kai Miebach siegte bei den Cyclassics in Hamburg und beim Jedermannrennen der Deutschlandtour in Stuttgart, wo das Team die Plätze 1 & 2 belegte. Auch das 24h Rennen in Kelheim wurde auf Platz 2 gefinisht. Dazu hat Nils Kessler bei der Tour de Kärnten Platz 2 hinter dem Ötztalsieger Mathias Nothegger belegt und es gab zwei Etappensiege sowie diverse Top Ten Platzierungen. Unsere beiden Transalpteams fuhren auf die Plätze 3 und 6, konnten auf der 5ten Etappe zudem einen grandiosen Doppelsieg feiern. Im Regenrennen beim Ötztaler 2018 belegte Florian Vrecko Platz 12, Nils Kessler Platz 14. Hanno Rieping wurde Deutscher Vizemeister der Masters II und Landesmeister Straße Baden-Württemberg ebenso wie Holger Koopmann im Zeitfahrwettbewerb. Im Lizenzbereich marschierte Christian Thomas innerhalb von zwei Wochen von der C- in die A-Klasse durch.

2019 war ähnlich ein erfolgreiches Jahr wie das Jahr zuvor. Neben den (Team)-Siegen in Köln und Frankfurt (Einzelwertung: Platz 1 und Platz 2) gab es zahllose weitere Erfolge: Christian Thomas siegte beim ProAm in Hannover, Chris Mai beim MünsterlandGiro und beim Jedermannrennen der Deutschlandtour in Erfurt, wo das Team ebenfalls Platz 1 belegte. Dazu hat Chris Mai bei der Tour de Kärnten Platz 2 hinter dem Ötztalsieger Mathias Nothegger belegt und es gab zwei Etappensiege sowie diverse Top Ten Platzierungen. Unser Transalpteam fuhr auf die Platz 5, nachdem man anfangs lange auf Podiumskurs gelegen hatte und erst Sturzpech diesen Traum zerplatzen ließ. Holger Koopmann siegte im Zeitfahren bei der Master WM in St. Johann und wurde im italienischen Treviso Doppelweltmeister der Journalisten.

Im Corona-Jahr 2020 wurden viele Bereiche des Lebens stillgelegt, so auch der Amateursport. Die Bekämpfungen des Coronavirus traf auch den Radsport hart, denn unsere Disziplin lebt von der Präsenz vor Ort, dem Kontakt zu anderen Sportlern und nicht zuletzt rechnen sich viele Events nur, wenn Hunderte oder Tausende Teilnehmer und Zuschauer kommen können. All das war 2020 unmöglich. Alle geplanten Teamrennen fielen aus. Eines nach dem anderen musste verschoben und am Ende ganz abgesagt werden. Anders als der Profisport bekamen Amateur- und Breitensportevents fast nirgends eine Genehmigung und noch schlimmer: Mit den Kontaktbeschränkungen fielen auch unsere gemeinsamen Ausfahrten, unsere Treffen als Team und natürlich auch das geplante Trainingslager auf Mallorca aus. Der einzige Lichtblick: Entsprechend der jeweils regional geltenden Vorgaben zur Pandemiebekämpfung konnten sich unsere Fahrer hier und da während der Lockdowns mal zu zweit, mal zu viert treffen und gemeinsam trainieren, um den Kopf freizubekommen. Durch individuelles Training und mehr Trainingskilometer als sonst hielten sich unsere Fahrer fit – für den Fall, dass doch noch Rennen stattfinden könnten. Aber ein echtes Teamgefühl konnte so kaum aufkommen.
Es galt also, neue Wege zu gehen. Zum Beispiel im Digitalen: Dort trafen sich unsere Fahrer in virtuellen Welten zum gemeinsamen, vernetzten Training auf der Rolle und fuhren dort auch Rennen. Darüber hinaus entwickelte Teamfahrer Dominique Jansing mit anderen zusammen das Konzept der Segmentcups, das auf der Trainings-Plattform Strava deutschlandweit Hunderte Radfahrer zusammenbrachte. Unser Highlight des Jahres war dann aber doch noch ein Treffen in der realen Welt: Im September erlaubten die Regeln und Infektionszahlen ein spontanes Teamtreffen in Siegen – dem geografischen Mittelpunkt unseres Teams. Ein wichtiges Wochenende für unseren Teamspirit. Und schließlich gab es doch noch ein paar wenige Radrennen, die unter strengen Auflagen stattfinden konnten: Benni Koch gelang am legendären Riesen der Provence der dritte Platz beim Granfondo Mont Ventoux und Holger Koopmann wurde beim King of the Lake in Österreich Sechster.

Auch 2021 warf die Pandemie zunächst alle Pläne über den Haufen. Geplante Rennen wurden abgesagt oder in den Herbst verschoben, das Teamtrainingslager konnte erneut nicht stattfinden. Und auch nach dem Ende des Lockdowns erhielten fast alle Radrennen keine Genehmigung der lokalen Behörden. Nach vereinzelten kleineren Events, an denen einzelne Strassacker-Fahrer im Sommer teilnahmen, war es Ende August endlich so weit: An einem Wochenende fanden gleich die ersten beiden Teamrennen auf einmal statt. Und was für welche: Das härteste Saisonrennen, der Ötztaler Radmarathon in den Alpen, wo Chris Mai bei starker Konkurrenz lange in der Spitzengruppe fuhr und am Ende 20. wurde. Und die Deutschlandtour – seit jeher eins der wichtigsten Rennen für Strassacker – bei der unsere Équipe nach einer starken Teamleistung mit Benni Koch und unserem Talent Luca Wittrock sogar einen Doppelsieg feiern konnte (der Sieg in der Mannschaftswertung rundete den Triumph noch ab).
Dann ging es Schlag auf Schlag: Da viele Rennen in den Spätsommer bzw. Herbst verschoben wurden, gingen unsere Fahrer jedes Wochenende auf Platzierungsjagd. Chris Mai triumphierte – unterstützt von exzellenten Helfern – bei der Skoda Velotour in Frankfurt, ein Rennen, das er bei der letzten Austragung 2019 durch eine Disqualifikation eines anderen Fahrers gewonnen hatte. „Dieses Mal fühlte es sich viel besser an. Das war ein richtiger Sieg“, freute sich Mai. Beim gleichzeitig stattfindenden Riderman schrammte Benni Koch als Vierter haarscharf am Podium vorbei, zeigte jedoch einmal mehr seine starke Form. Holger Koopmann und Joscha Weber holten derweil bei der Journalisten-WM in Dänemark mehrere Medaillen und sicherten sich in unterschiedlichen Disziplinen den WM-Titel. Beim King of the Lake in Österreich gewann Holger Koopmann seine Altersklasse. Und dann gab es zum Saisonabschluss noch eine epische Regenschlacht im Münsterland: Beim Sparkassen Münsterland Giro sorgte starker Wind, Regen und ein hohes Tempo für eine frühe Selektion. Dennoch gelang es unserem Team am Ende vier Fahrer in die Top 20 zu bringen. „Das Wichtigste war für mich, dass unser Team auch nach der langen Auszeit wieder als Mannschaft aufgetreten ist und gemeinsam tolle Ergebnisse eingefahren ist“.

Möglich wurden all diese Erfolge über den ganzen Jahrzehnten durch einen steten Aufbau des Teams und der Rahmenbedingungen, die durch wachsende Erfahrungen und großes Engagement des Vereinsvorstandes und des Sponsors immer besser wurden.

Der Mannschaft gelang es über die Jahre, ihre Leistung mit konsequenter Saison- und Trainingsplanung deutlich zu steigern. Der Bekanntheitsgrad, innerhalb der Radsportszene und auch bei den Zuschauern, hat durch die kontinuierliche Präsenz und das gute Abschneiden bei verschiedenen Veranstaltungen gegenüber den Anfängen deutlich zugenommen, so dass sich das Team Strassacker seit Jahren als feste Größe im Jedermann-Bereich bezeichnen kann.

Ziele

2022 liegt das Hauptaugenmerk wieder auf einzelnen Rennen des German Cycling Cup, der TRANSALP, dem Ötztal-Radmarathon und der Deutschlandtour.
Zusätzlich werden viele weitere regionale und überregionale Rennen in Deutschland und dem europäischen Ausland vom Team bestritten: z.B. der Tour de Kärnten, 24h Kelheim und div. Lizenzrennen.
Der Fokus für die Mannschaft liegt auf bergigen Rennen und im Kampf gegen die Uhr, wo das Team seine klassischen Stärken ausspielen kann. In jüngster Zeit kann das Team aber auch im Sprintfinale überzeugen. Weiterhin steht der Erfolg des Teams und nicht einzelner Fahrer an oberster Stelle. Das Miteinander wird, auch durch den Sponsor, bewusst gefördert.

Zusätzlich werden viele weitere regionale und überregionale Rennen in Deutschland und dem europäischen Ausland vom Team bestritten: z.B. Arlberg Giro und div. Lizenzrennen.

Der Fokus für die Mannschaft liegt auf bergigen Rennen und im Kampf gegen die Uhr, wo das Team seine klassischen Stärken ausspielen kann. In jüngster Zeit kann das Team aber auch im Sprintfinale überzeugen. Weiterhin steht der Erfolg des Teams und nicht einzelner Fahrer an oberster Stelle. Das Miteinander wird, auch durch den Sponsor, bewusst gefördert.

Das Team

Die Leitung und die Saisonplanung des Teams geschehen in enger Zusammenarbeit des Vereinsvorstandes von „Coup Cycle“ und der Geschäftsführerin Frau Edith Strassacker. Die 25 Fahrer des Teams, die aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern kommen, engagieren sich hauptsächlich im Jedermannbereich und bereiten sich in ihrer Freizeit äußerst professionell auf die hohen Anforderungen bei den Radsportveranstaltungen vor. Dies erfordert viel Einsatz und funktioniert nur dank des Verständnisses, der Begeisterung und Unterstützung der Partner und Familien.

In den letzten Jahren wurden der Verein und damit auch das Team umstrukturiert. Dabei wurde die Mannschaft auf eine breitere Basis gestellt und weitere, erfolgreiche Fahrer sind zum Team gestoßen.

Unterstützung der Fahrer

Alle Fahrer des Team Strassacker sind gleichzeitig Mitglieder im Verein „Coup Cycle“. Eine Mitgliedschaft im Verein ist Bedingung, um ins Team Strassacker aufgenommen zu werden. Jedes Vereinsmitglied bekommt während der Mitgliedschaft Trikot, Rennhose und Helm gestellt. Der Helm ist ein besonderes Anliegen des Sponsors, dem die Sicherheit der Fahrer sehr wichtig ist.

Die Mitgliedsbeiträge der Vereinsmitglieder (Fahrer) werden wieder in das Team investiert. So bekommen die Sportler alles zu einem bezahlbaren Preis und das gesamte Team ist in einem einheitlichen Look auf der Strecke unterwegs.

Weitere Unterstützung erhalten die Fahrer durch einen Zuschuss bei einer Auswahl von Rennen und dem jährlichen Trainingslager auf Mallorca.

Der Hauptsponsor

Die Kunstgießerei Strassacker in Süßen ist bereits seit dem Jahre 2001 der Hauptsponsor für das Team Strassacker. Seit der Gründung 1919 ist die Kunstgießerei Strassacker in Familienbesitz. Das Unternehmen agiert international und beschäftigt in seinem Stammhaus und einem Tochterunternehmen in Frankreich mehr als 330 Mitarbeiter. Doch Strassacker ist nicht nur erste Adresse für Künstler, Bildhauer und leidenschaftliche Kunstsammler, sondern auch kompetenter Partner für Architekten und öffentliche Auftraggeber.

Die Restauration historischer Skulpturen und die Gestaltung öffentlicher Plätze und Räume gehören genauso zum breiten Leistungsspektrum des Unternehmens. Im traditionell zentralen Geschäftsfeld des Unternehmens, der sakralen Kunst, setzt Strassacker Akzente und sorgt für neue Impulse weit über das Tagesgeschäft hinaus. Das bekannteste Werk aus dem Hause Strassacker ist jedoch unbestritten das Bambi. Das goldene Reh wird seit 1958 im schwäbischen Süßen gefertigt. Viel handwerkliches Geschick und Liebe zum Detail machen jede Statue einzigartig. Auch die Ehrenpreise der Deutschland Tour der Radprofis (bis 2008 und ab 2018), Tour d‘Energie (Göttingen), Rund um Köln, Rund um den Finanzplatz (Eschborn Frankfurt), Rudi Altig Race (seit 2016) am Nürburgring, das Jedermannrennen Rad am Ring, des German Cycling Cups und der neugeschaffenen Auszeichnung „Radsportler des Jahres“, verliehen von Radspor-News.com, werden von der Firma Strassacker gefertigt.